mehr Philosophie

unser Verständnis von Raum und Gesundheit

Der RAUM wird allgemeinverständlich als "leeres Volumen zwischen den Dingen" assoziiert. In drei Dimensionen Länge, Breite und Höhe aufgeteilt wird dieser durch die vierte Dimension der Zeit erweitert und gilt als "Behälter aller Dinge - für alles Materielle und Energetische".​ ​

Wir lieben den Begriff RAUM. Bei der Übersetzung ins Englische…room, environment, space… ist uns besonders aufgefallen, wie umfassend und vielaussagend dieser Begriff im Deutschen ist. ​ ​

Für einen Bettlägerigen ist sein Bett und sein Sichtfeld sein LEBENSraum; für andere, die körperlich eingeschränkt sind, evtl. nur ein Zimmer oder der ebenerdige Wohnbereich.​ RAUM kann aber auch ein Stadtquartier oder Stadtraum sein; und in unserer globalisierten Welt müssen wir über Städte und Länder hinweg unseren gesamten Planeten als LEBENSraum von uns Menschen betrachten.​ ​

Gesundheit ist laut WHO "ein Zustand des vollständigen körperlichen, geistigen und sozialen Wohlergehens und nicht nur das Fehlen von Krankheit oder Gebrechen".

Wir fokussieren uns auf die "Raumgesundheit". Das "Wohlbefinden" der Menschen, die sich in Räumen aufhalten (bspw. Patienten, Bewohner aber auch Mitarbeiter in Gesundheitseinrichtungen) unter Berücksichtigung der Behaglichkeitsparameter sowie der betrieblichen Prozesse und der einzusetzenden Technik.

mehr Name 

manda​ ...

Ableitung von "mandani": bleibend, immerwährend, ewig, unvergänglich...und von "Mandana": persischer Vorname; altpersische Kaiserin, Mutter des großen Perserkönigs Kourosh II. Bedeutung im altpersischen: die Unsterbliche, die Rechtschaffene; 

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hat im persischen 3 Bedeutungen: ​

  • Name einer der größten Gottheiten des alten Zoroastrischen Glaubens, der u.a. für "das Versprechen" steht. ​

  • bedeutet Güte, aber auch Zuneigung. ​

  • Die dritte Bedeutung entspricht dem Namen des ersten persischen Herbstmonats – Die Zeit der Reife und Ernte.​

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Ganzheitlichkeit in Gesundheitseinrichtungen

Gesundheitseinrichtungen -insbesondere Krankenhäuser- gehören zu den komplexesten zu betreibenden Gebäuden. Mit anspruchsvoller Technik ausgestattet und hohen hygienische Anforderungen finden in einer hochsensiblen Umgebung, in der sich kranke und geschwächte Personen aufhalten, komplexe Prozesse von verschiedensten Interessensgruppen statt. 

Neben den Spezialisten, die unabdinglich für die Funktion einzelner Teilprozesse verantwortlich sind, steht für uns die ganzheitliche Betrachtung dieses "lebendigen Systems" und die ideale Funktionalität der Räume und der Technik für einen optimalen Betrieb im Fokus. 

Dies findet sich auch in unserem Logo wieder. Inspiriert vom alten bir-o-boteh (Plaisey) Ornament, welches als Flamme bzw. Sonnenstrahl (verbunden mit dem Feuerkult der Parsen, Anhänger der Lehre Zarathustras) oder als gebogenes Palmblatt bzw. "dem Samenkorn einer Zypresse" – Symbol des Lebens und der Fruchtbarkeit – interpretiert wird.

Die einzelnen verschiedenfarbigen Strahlen stehen je für ein Segment, die alle gemeinsam zu einem Ganzen führen: wie die einzelnen Fachbereiche im Krankenhaus, die nur gemeinsam einen ganzheitlichen funktionierenden Prozess bilden. 

mehr - Ansprechpartner

Dipl.-Ing. 

Bizhan Namazi

Geschäftsführung

         Projektmanagement +  Smart Home​

Dipl.-Ing. 

Manfred Kindler​

Senior Experte ​

Medizintechnik + Innovationen

Dipl.-Ing. Franz Böhner

Senior Expert​

Logistik + Robotik (AMR)

Heike Hafer

Support

IT + Dokumentation

Polina Ioshina 

(B.A. Informatik)

Junior Expert​

AI + Digitalisierung

mehr Meilensteine 

Wichtige Persönlichkeiten haben uns bei der Entwicklung des Instituts geprägt und geleitet. Ihnen verdanken wir zu einem großen Teil, wo wir heute mit mIRG stehen. Diesen wunderbaren Menschen möchten wir an dieser Stelle gedenken und danken....Ihr gedankliches Erbe und Ihre Erkenntnisse waren und sind Inspiration, die wir in unserer Arbeit im Institut weiterleben möchten. 

Herr Prof. Dr.-Ing. Robert Wischer, Gründer des Instituts für Krankenhausbau, der bei einem Besuch 2004 in Berlin einen für uns sehr wichtigen Satz sagte: "ich plane seit über 30 Jahren Krankenhäuser, aber eigentlich müsste man so bauen, dass man erst gar nicht krank wird". 

Herr Prof. Dr.-Ing. Jan-Peter Pahl, Vater der Bauinformatik, der die Gründerin des Instituts vor über 20 Jahren in die BIM-Thematik einführte und in das Gesundheitswesen "schubste". Er zeigte auf, was für Möglichkeiten  sich durch die Digitalisierung ergeben und was für neue Welten dadurch erschaffen werden können. 

Herr Prof. Dr. med. Hans-Günther Sonntag, er war in viele Krankenhaus-Auslandsprojekte involviert und brachte seine Expertise aus der Welt der Mikrobiologie und Medizin in das Team mit ein. Er trieb uns an und bestärkte uns, mandamehr in ein Institut umzuwandeln und legte als Vorsitzender des wissenschaftlichen Beirats wichtige Grundsteine für die Auslegung und Philosophie des Instituts.